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Angel Unzu Unzu ist in Pamplona geboren. Er ist nach San Sebastián (Baskenland) gezogen, wo er
in klassischer Gitarre mit einem Lehrerdiplom abschliesst. Während 10 Jahren unterrichtet er an
verschiedenen Schulen im Baskenland klassische und zeitgenössische Gitarre. Er bildet sich in
Gitarrenharmonie am Athenaeum der Musik in Madrid bei Félix Santos aus. Er nimmt an Kursen von
berühmten Komponisten und Gitarristen Leo Brouwer, Ralph Towner, Egberto Gismonti, Pat Metheny, Sergio
Asaad, Jorge Cardoso und Juan Falú teil.
Er beginnt am «III Guitar Festival» de Zarautz, 1994, wo er WErke von Komponisten vorstellt, von Volksmusik
über Klassik zu Jazz. Nach einer Konzerttournee von 2 Jahren bereitet er eine persönlichere Arbeit
vor. Er wird von der «JAZZLE music school» eingeladen, um sein Album «13 SOLOS» (1996), 13 seiner eigenen
Kompositionen aufzunehmen.
Er gibt ein zweites Album heraus, «MELODÍAS DE PIEL» (2003): 9 Stücke, gespielt auf Gitarre mit Nylonsaiten,
von Jazz bis Orchestermusik sowie eine Fassung von «Memoria e fado» von Egberto Gismonti. Das Album, komponiert
und arrangiert von Unzu, präsentiert die Gitarre als Solo, Duo, Trio oder Streichquartett oder begleitet
von einem Kammerorchester.
2010 gibt er eine neue CD, «TIEMPO DE BUSQUEDA» heraus. Es handelt sich um den Weg des Musikers in
seiner Suche nach Melodien, Sonoritäten und Ausdrucksweisen. Dieses Album bringt diese Suche sehr gut zum
Ausdruck und basiert auf seiner Erfahrung nach der Herausgabe von etwa 100 Alben, drei von seinen eigenen CDs.
Unzos Musik vereint Mittelmeertradition, lateinische Musik sowie zeitgenössische Klassik. «Tiempo
De Búsqueda» («Zeit der Suche») ist eine erstklassige Hörerfahrung mit
ungewöhnlichen Saitenabläufen, unerwarteten Harmonien und experimentellen Klängen
Nach seinem letzten selber arrangierten Album «Nere Ekialdean» spielt er im Moment regelmässig
mit der Gruppe des baskischen Sängers und Komponisten Benito Lertxundi. Er gehört auch der Gruppe des
Jazz-Kontrabassisten Gonzalo Tejada, dem «Gonzalo Tejada New Quintet», an, für welches er
komponiert.
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