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Der 1966 in Sevilla geborene Daniel Navarro Cruz «Niño de Pura» interessiert sich seit seiner
Kindheit für Flamenco und für das dazugehörige Instrument : die Gitarre.
Ab 1975 nimmt er Gitarrenstunden bei Manuel Lozano und Manolo Carmona.
Mit 12 ans zieht er nach SanlĂșcar de Barrameda (Cadix), um sich bei Manolo Sanlucar ausbilden zu
lassen. Hier eignet er sich eine perfekte Technik an und lernt seinem Spiel die nötige Tiefe zu verleihen.
Seit den 80er Jahren bekommt alle die wichtigsten Preise für Flamenco Gitarre in Spanien, wie 1984
den 1. Preis junger Interpreten von Flamenco Gitarre an der Biennale von Sevilla und vom Lehrstuhl für
Flamenco in Jerez de la Frontera, eine weitere Auszeichnung am Festival Nacional del Cante de las
Minas de La Unión (Murcia) und 1985 den Preis «Zippa de Oro» in Kolumbien.
1986 nimmt er seine erste Platte auf «Capricho de Bohemias» und 1987 erhält er den 1. internationalen
Preis in Badajoz. Ende 80er Jahre studiert er weiter, gibt gleichzeitig Konzerte und wird der offizielle
Gitarist von Don Juan Valderrama. Es gibt Aufnahmen für das spanische Fernsehen und eine Tournee
nach Japan mit dem Schauspiel «Estrellas de La Bienal». 1990 erhält er den Preis «Giraldillo del
Toque» an der Biennale von Sevilla.
Zwischen 1992 und 1997 nimmt er viele Platten auf, auch zwei als Solist: «Caliente» und «Maquida»,
die für die zeitgenössische Flamenco-Musik von Bedeutung sind.
Auch seine heutigen Aufnahmen wie «Acero Frio» von Aurora Vargas sind für den Flamenco wichtig.
Von den folgenden Stücken ist er der Komponist: «El Perro Andaluz» für die Compañia Andaluza de
Danza, «Sansueña» für die Compañia José Joaquín, für eine der letzten Biennalen des Flamencos von
Sevilla das Schauspiel «Compadres» mit Manolo Franco. Auch als Lehrer hat er einen ausgezeichneten
Ruf.
Es existieren Aufnahmen mit verschiedenen Künstlern wie Mariela, Maria de la Colina, Coro de
Almonte usw. sowie mit Pansequito und Aurora Vargas.
Seine Flamenco-Karriere stützt sich ebenso auf seine Kompositionen wie auf seine Qualität als
Konzertbegleiter.
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Agustin Henke ist im Flamenco-Quartier von Sevilla geboren, dem berühmten Macarena. Noch sehr
jung lernt er Flamenco-Schlagzeug bei Manueli Soler. Später nimmt er an Vorstellungen teil wie «Por
aquí te quiero ver» und trifft Tänzer wie Javier Baron, Israel Galvan oder Rafael de Carmen, den
Gitarristen Pedro Sierra und die Sängerin La Tobala. Zwei weitere Vorstellungen verdienen zudem
besondere Beachtung, nämlich «La Tirana» und «Flamenco Republic» der Truppe von María Pagés .
Er hat mit den Berühmtesten des Flamencos CDs aufgenommen: Dorantes, Chano Lobato, La Tobala,
Rafael de Utrera, El Barrio, El Niño de Pura, J. Antonio Rodriguez, El Lebrijano, El Pele, Diego
Carrasco, Rocio Diaz, Aurora Vargas, Carmen Linares, Valderrama, Mª Jimenez, Isabel Pantoja, Mª del
Monte, Manolo Franco, Rafa Serna, J. Manuel Soto, Tate Montoya, Los del Rio, Cañizares, Los
Marismeños, Manguara, Siempre Así, Mª de la Colina, Pedro Peña, Falete, Manuel Orta, Cantores de
Hispalis, Banda Municipal de Sevilla, Nolasco, Manuel Lombo, Romero San Juan, De Ojaná ná und
begleitet im Moment Künstler wie El Niño de Pura, J. Antonio Rodríguez, Pedro Sierra, Carmen Linares,
Manolo Franco, Cantores de Híspalis, Juana Amaya.
Sein Anpassungsvermögen erlaubt es ihm neben dem Cajon auch Instrumente wie das Djembe, die
hindustischstischen Tablas oder die Crotalos zu benützen und sich gleichzeitig mit einem halben
Schlagzeug, Congas, dem Pandero oder Tinaja zu begleiten.
Er ist heute einer der meistgefragten spanischen Schlagzeuger sowohl life als auch für Aufnahmen.
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