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José Mendoza spielt das Charango autodidaktisch seit seiner Kindheit. Später kam er in den Genuss einer kompletten Gitarrenausbildung. Zur Zeit ist er Professor am Konservatorium Darius-Milhaud in Antony (bei Paris) sowie am Nationalen Institut für junge Blinde. Auch ist er Mitglied des Quartetts Agustin Barrios, spezialisiert auf die Interpretation lateinamerikanischer Musik.
Einige Preise, die seine Arbeit auszeichnen: «Nuestra Señora de la Paz», «Hijos del Sol», «Cantuta de Dios».
José Mendoza spielte an den Festivals des Chant du monde féminin (Belgien), an den Rencontres de la Guitare d'Antony, den Rencontres internationales de la Guitare de Vendôme (Frankreich), Guitarras del Mundo (Argentine), Festival international de Guitarras en Concierto (Argentinien).
Er komponiert und arrangiert viel für das Charango, treu den Spuren der grossen Meister dieses Instruments folgend: Ernesto Cavour, Manco Nuñes und Cameo Valdivia.
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Gérard Verba gab bis heute über 500 Konzerte in anspruchsvollen Sälen in Frankreich (salle Gaveau, salle Cortot, Sainte-Chapelle, Unesco) sowie im Ausland (théâtre Alvear, San Martin de Buenos Aires, théâtre Circulo de Rosario, théâtre Atheneo de Madrid, in Uruguay, Mexico und ganz Europa).
Komponisten widmen ihm ihre Werke (G. Labrouve, D. Rivas, Ph. Lemaigre, A. Miteran, J.F. Kremer, A. Marin).
1995 kreierte er das Concerto für Gitarre und Orchester von Raul Maldonado, «El viento de luz».
Parallel zu seiner Aktivität als klassischer Gitarrist, widmet er sich sehr früh und leidenschaftlich der südamerikanischen Musik und hebt 1975 ein Quartett mit drei argentinischen Gitarristen aus der Taufe: Roberto Aussel, Delia Estrada et Raul Maldonado.
Einige Jahre später gründet er das Quartett Atahualpa mit Raul Maldonado und Jose Mendoza, und 2001 das Quartett Agustin Barrios.
Als bemerkenswerter Pädagoge, im Besitz des Eignungszertifikates, unterrichtet er an zwei Konservatorien (Paris XIIe und Antony). Bis heute hat er sechs CDs aufgenommen.
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